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So geht's: RAID 5 unter Windows XP freischalten Um Windows XP fit für RAID 5 zu machen, benötigt man einen Hex-Editor sowie die Windows-XP-CD. C:\windows\system32\drivers\dmboot.sys |
| Nun öffnen wir diese Dateien und editieren folgende Stellen:
dmboot.sys: |
Nachher: 0000f1f0h: 74 00 54 00 79 00 70 00 65 00 00 00 53 45 52 56 ; t.T.y.p.e...SERV 0000f200h: 45 52 4E 54 57 49 4E 4E 54 00 00 00 00 00 00 00 ; ERNTWINNT....... |
| dmconfig.dll: Vorher: 00005140h: 4C 41 4E 4D 41 4E 4E 54 00 00 00 00 53 45 52 56 ; LANMANNT....SERV 00005150h: 45 52 4E 54 00 00 00 00 57 49 4E 4E 54 00 00 00 ; ERNT....WINNT... |
| Nachher: 00005140h: 4C 41 4E 4D 41 4E 4E 54 00 00 00 00 57 49 4E 4E ; LANMANNT....WINN 00005150h: 54 00 00 00 00 00 00 00 53 45 52 56 45 52 4E 54 ; T.......SERVERNT |
| dmadmin.exe: Vorher: 00001c30h: 73 65 72 76 65 72 6E 74 00 00 00 00 6C 61 6E 6D ; servernt....lanm 00001c40h: 61 6E 6E 74 00 00 00 00 50 72 6F 64 75 63 74 54 ; annt....ProductT |
| Nachher: 00001c30h: 77 69 6E 6E 74 00 00 00 00 00 00 00 6C 61 6E 6D ; winnt.......lanm 00001c40h: 61 6E 6E 74 00 00 00 00 50 72 6F 64 75 63 74 54 ; annt....ProductT |
Fast geschenkt! So geht's, weiter Die Originaldateien müssen nun im System32-Verzeichnis durch unsere geänderten Versionen ersetzt werden. Sofern das Systemlaufwerk mit FAT32 arbeitet, greifen die Sicherheitsrichtlinien von Windows nicht. Unter NTFS benötigen wir in jedem Fall die Windows XP Installations-CD und booten in die Wiederherstellungskonsole. Im ersten Auswahlfenster bringt uns der Druck auf die R-Taste in den Die geänderten Dateien sollte man zu diesem Zeitpunkt auf eine Diskette kopiert haben und kann nun den Kopiervorgang beginnen. Wechseln wir zuerst in das Windows-Verzeichnis C: [ENTER] Anschließend werden die Dateien kopiert. Achten Sie darauf, sie auch in die angegebenen copy a:\dmboot.sys system32\drivers
Fast geschenkt! |
Ein RAID 5 in der Datenträgerverwaltung erstellen
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| Nun wird das System wie gewohnt neu gestartet. In der Computerverwaltung wechseln wir sogleich in die Datenträgerverwaltung und wandeln zuerst alle für das RAID-5-Array vorgesehenen Festplatten in dynamische Datenträger um. Ein Rechtsklick auf eine der Festplatten genügt, um ein neues Volume zu erstellen:
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| Nach unserer Modifikation beherrscht selbst Windows XP ein RAID 5.
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| Die folgenden Optionsfenster...
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| ... gleichen den Möglichkeiten, die dem Anwender beim erstellen einer einfachen Partition geboten werden. Windows erstellt nun das Array, was einige Zeit in Anspruch nimmt. Danach steht das RAID 5 |
| Worst-Case: Was passiert im Fall eines Festplattendefektes? Das ausgefeilteste System nützt bekanntlich herzlich wenig, wenn es sich im Fehlerfall nicht bewährt.
Fast geschenkt! |
| Dieses Screenshot zeigt die Datenträgerverwaltung, nachdem eine Festplatte abgezogen und gleich wieder eingesteckt wurde. Windows zeigt das "neue" Laufwerk an und kennzeichnet die anderen mit "Failed Redundancy".
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| Ein Klick auf "Repair Volume" startet den Wiederherstellungsprozess.
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| Dazu muss ein freies Laufwerk ausgewählt werden.
Anschließend beginnt das Rebuild. |
| Portierung eines Windows-Arrays auf andere Systeme Ein Horrorszenario für viele Administratoren ist der Tod eines Speichercontrollers. Wir stellten uns ebenfalls diese Frage und wollten wissen, ob sich das RAID-Array auch an anderen Als Hostsystem für unsere Tests diente das Asus P5GDC-V, welches auf dem Intel-Chipsatz 915G basiert. Das Zielsystem sollte bewusst inkompatibel sein, sprich: andere Hardware verwenden. Zu unserer Überraschung war der Wechsel des Arrays auf das zweite System denkbar einfach: Einstecken, Anschließend wollten wir das Array an einem komplett anderen System mit ICH5R in Betrieb nehmen. Die Portierung gelang auf Anhieb, wir konnten beliebige SATA-Ports verwenden.
Fast geschenkt! |
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